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Studie: Faire Arbeitsbedingungen anstreben; Untersuchung der Zukunft junger und zukünftiger Journalisten

* Klicken Sie unten auf der Seite, um die vollständige Studie durchzusehen

Diese Studie wurde vom Albanian Centre for Quality Journalism (ACQJ) und Citizens Channel im Rahmen des Projekts „Reaching for fair labour terms: Gazing at the Future of Young and Prospective Journalists“ durchgeführt, einer Initiative, die von der Europäischen Union über das Albanian Media Institute unterstützt wird und die Internationale Föderation der Journalisten (IFJ), deren Ziel es ist, das öffentliche Bewusstsein zu schärfen und die Rechte junger Medienschaffender und Studenten der Journalismus- und Kommunikationswissenschaften im Bereich Arbeitsbeziehungen und Praktika zu gewährleisten.

Die vorliegende Studie gibt einen Überblick über die Situation und Herausforderungen, mit denen Studierende und junge Journalisten konfrontiert sind. Dies wurde durch eine landesweite Umfrage und eine Reihe von Interviews mit wichtigen Akteuren im Mediensektor erreicht, darunter:

  • 492 Journalismus-/Kommunikationsstudenten aus vier Bezirken Albaniens: Tirana, Durrës, Elbasan und Shkodër;
  • 49 professionelle Journalisten;
  • 16 Medienmanager/-gründer, darunter: Fernseh-, Zeitungs- und Online-Medien;
  • 4 Leiter von Nichtregierungsorganisationen für die Medien;

Die Teilnehmer der Umfrage und der Interviews wurden zu Beschäftigungs- und Praktikumserfahrungen, Beziehungen zu Arbeitgebern oder Arbeitnehmern sowie zu Kenntnissen über rechtliche und institutionelle Mechanismen befragt, die der Gewährleistung von Rechten am Arbeitsplatz dienen, und zeigten eine Reihe beunruhigender Ergebnisse:

  • 61 % der berufstätigen Studierenden das sagen sie Sie haben keinen Vertrag mit dem Arbeitgeber unterzeichnet;
  • 32 % der Studierenden Das sagen hauptberuflich in den Medien beschäftigte Journalisten Sie werden nicht regelmäßig bezahlt für die geleistete Arbeit;
  • 7 % der Journalisten Das sagen Profis Sie hatten eine Probezeit bevor sie Vollzeit beschäftigt waren;
  • 4 % der professionellen Journalisten das sagen sie Sie hatten keinen unterschriebenen Vertrag für die Probezeit beim Arbeitgeber;
  • 5 % der Journalisten Das sagen Profis wurden nicht bezahlt für die Probezeit;
  • 8 % der Journalisten Profis und 21 % der Studierenden des Journalismus beantworten das „Sie hatten während ihrer Berufserfahrung Fälle, in denen sie glaubten, ihre Rechte würden verletzt.“ aber allein 11 % der Studierenden dhe 12.5 % der Journalisten das sagen sie habe sie verwiesen Irgendwo die Verstöße.

Ein wichtiger Teil dieser Studie ist der Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen zu den Pflichten, Rechten und Leistungen neuer bzw. zukünftiger Medienschaffender. Diese Erkenntnisse werden mit den in den EU-Staaten umgesetzten Best Practices bei der Regelung der Arbeitspraxis (Praktikum) während des Studiums oder in den ersten Schritten einer Karriere verglichen. Die Analyse der Ergebnisse der nationalen Umfrage und der rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Experten des Projekts werden begleitet von der konkreten Vorschlagsvorlage durch einen Gesetzesentwurf zur Änderung des Gesetzes Nr. 7961 vom 12.7.1995, „Arbeitsgesetzbuch der Republik Albanien“, geändert“, das darauf abzielt, die in der Studie als am problematischsten identifizierten Aspekte zu regeln, einschließlich der Dauer und des Gegenstands der Praktikumsverträge sowie der öffentlichen bzw private Behörden, die das Recht/die Pflicht haben, deren Umsetzung sicherzustellen und zu überwachen.

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